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Methyl-1-Testosteron

Chemische Struktur: 17alpha methyl 17beta-hydroxyandrost-1-ene-3-one
Summenformel: C20H30O2
Molekulargewicht: 302

Bei Methyl-1-Testosteron handelt es sich um die alpha-17-alkylierte Version von 1-Testosteron. Dieser Wirkstoff wurde bereits in den fünfziger Jahren wissenschaftlich untersucht, kam jedoch im Bereich der Medizin nie wirklich zum Einsatz. In Amerika war dieser Wirkstoff aufgrund einer Gesetzeslücke kurzzeitig in Form von Supplements legal erhältlich. Seit Januar 2005 befindet er sich jedoch wie alle anderen bekannten Steroide auf der Verbotsliste der Class-III-Scheduled Drugs und ist nicht mehr legal erhältlich.

Strukturell gesehen handelt es sich bei Methyl-1-Testosteron um 17-alpha-Methyldihydroboldenon. Aufgrund seiner alpha-17-Alkylierung weist Methyl-1-Testosteron im Gegensatz zu 1-Testosteron bei oraler Gabe eine sehr gute Bioverfügbarkeit auf, was sich auch in den vergleichsweise geringen Dosierungen widerspiegelt. In der Praxis können Dosierungen im Bereich von 10 – 30 mg Methyl-1-Testosteron verteilt auf zwei Gaben pro Tag beobachtet werden, wobei die meisten Anwender von einer sehr guten Wirkung bezüglich des Aufbaus von Muskelmasse berichten. Mit Ratten durchgeführte Studien deuten darauf hin, dass dieser Wirkstoff eine ausgeprägte anabole Wirkung bei gleichzeitig nur moderat ausgeprägten androgenen Eigenschaften aufweist. In der Steroidliteratur wird diesem Wirkstoff häufig nachgesagt, dass seine Wirkung die der meisten kommerziell erhältlichen Steroide übersteigt, was jedoch aufgrund der fehlenden wissenschaftlichen Untersuchungen nicht mit Sicherheit bestätigt werden kann.

Auch wenn Methyl-1-Testosteron wie bereits 1-Testosteron aufgrund seiner Struktur im Körper nicht durch das Aromataseenzym in Östrogen umgewandelt werden kann, berichten in der Praxis viele Anwender von Wassereinlagerungen und anderen Nebenwirkungen, die sonst hauptsächlich bei aromatisierenden Steroiden beobachtet werden können. Es wird vermutet, dass diese Nebenwirkungen auf einer gewissen Progesteronwirkung beruhen, die auch bei Trenbolon beobachtet werden kann. Weitere häufig beobachtete Nebenwirkungen umfassen Lethargie und Appetitlosigkeit. Da es sich bei Methyl-1-Testosteron um einen alpha-17-alkylierten Wirkstoff handelt, ist mit einer deutlichen Leberbelastung zu rechnen. Auch wenn in der Steroidliteratur häufig erwähnt wird, dass diese Leberbelastung deutlich stärker as bei den meisten anderen alpha-17 Steroiden ausfällt, dürfte es sich bei solchen Aussagen um reine Spekulationen handeln, da es diesbezüglich keinerlei wissenschaftliche Untersuchungen gibt. Genau wie 1-Testosteron unterdrückt Methyl-1-Testosteron die körpereigene Testosteronproduktion bereits nach vierwöchiger Einnahme nahezu vollständig.