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Testosteron und die Erythropoes
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Abgesehen von seinen anabolen und antikatabolen Wirkungen besitzt Testosteron noch eine Reihe weiterer Wirkungen, die sich positiv auf die sportliche Leistungsfähigkeit auswirken können. In den Nieren dockt Testosteron z.B. an die dort vorhandenen Androgenrezeptoren an und bewirkt eine gesteigerte Erythropoese (Produktion roter Blutkörperchen) (39). Hieraus resultieren eine gesteigerte Konzentration roter Blutkörperchen und eine Vergrößerung des Blutvolumens, wodurch die Kapazität des Blutes für den Sauerstofftransport deutlich erhöht wird. Eine gesteigerte Sauerstofftransportkapazität ist bei vielen aeroben Sportarten von Vorteil und spätestens seit Floyd Landis und der Tour de France 2006 dürfte auch dem letzten bewusst geworden sein, dass der Einsatz von Testosteron nicht auf den Kraftsport beschränkt ist. Für Bodybuilder ist ein gesteigertes Blutvolumen unter anderem wegen des stärkeren Pumps beim Training, einem pralleren Aussehen der „aufgepumpten“ Muskulatur und einer besseren Vaskularität (Hervortreten der Adern) von Interesse. Ein erhöhtes Blutvolumen kann sich jedoch auch nachteilig auswirken, da es in einer deutlichen Erhöhung des Blutdrucks resultieren kann, welcher besonders bei Sportler mit bereits bestehendem Bluthochdruck bedenkliche Werte erreichen kann.

Prinzipiell bewirken alle Androgenen, die eine mehr oder weniger starke Affinität für den Androgenrezeptor ausweisen, eine gesteigerte Erythropoese, was auch erklärt, warum Testosteron und bestimmte andere Steroide im medizinischen Bereich bei einer Behandlung von Anämie (Blutarmut) zu Einsatz kommen. Ausnahmen hiervon sind androgene Wirkstoffe, die Substrate für das 3Alpha-Hydroxisteroid Dehydrogenase Enzym darstellen, welches unter anderem in den Nieren und dem Muskelgewebe in hoher Konzentration vorliegt. Zu diesen Wirkstoffen gehört auch das körpereigene Dihydrotestosteron (DHT), welches eine im Vergleich zu Testosteron um den Faktor 3 bis 4 stärkere Androgenwirkung aufweist. Im Gewebe der Nieren wird jedoch ein Großteil des DHT vom 3Alpha-Hydroxisteroid Dehydrogenase Enzym abgebaut, bevor es am Androgenrezeptor eine Wirkung entfalten und die Erythropoese anregen kann (31).